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CSPM für Cloud-native Technologien

Cloud-Sicherheit
Wichtigste Erkenntnisse
  • CSPM bewertet Cloud-Umgebungen laufend auf Fehlkonfigurationen und Compliance-Lücken.
  • Es ordnet Befunde Benchmarks wie CIS zu und verfolgt den Pass/Fail-Verlauf über die Zeit.
  • SecFlowX nimmt CSPM-Befunde zusammen mit Ihren übrigen Sicherheitsdaten in einer Ansicht auf.

Die rasante Weiterentwicklung der Cloud-Technologien hat grundlegend verändert, wie Organisationen ihre Infrastruktur aufbauen und betreiben. Dieser Wandel bringt enorme Agilität — und eine ebenso große Ausweitung der Angriffsfläche.

Cloud-Security-Posture-Management-Werkzeuge (CSPM) bewerten Cloud-Umgebungen kontinuierlich auf Fehlkonfigurationen, Richtlinienverstöße und Compliance-Lücken bei Anbietern wie AWS, Azure und Google Cloud Platform.

Indem CSPM Ergebnisse Benchmarks wie den CIS-Kontrollen zuordnet und den Verlauf von Bestehen/Nichtbestehen über die Zeit verfolgt, verwandelt es einen weitläufigen, sich ständig verändernden Cloud-Fußabdruck in eine messbare, auditierbare Sicherheitslage — mit konkreten, schrittweisen Empfehlungen zur Behebung. SecFlowX nimmt diese Ergebnisse gemeinsam mit dem Rest Ihrer Sicherheitsdaten auf und bietet so eine einzige, einheitliche Sicht.

Häufig gestellte Fragen

Was macht CSPM?

Cloud Security Posture Management prüft Anbieter wie AWS, Azure und GCP laufend auf Fehlkonfigurationen, Richtlinienverstöße und Compliance-Lücken und liefert priorisierte, schrittweise Behebungshinweise.

Wie hängt CSPM mit Compliance-Benchmarks zusammen?

CSPM ordnet jeden Befund Kontrollen wie den CIS-Benchmarks zu und verfolgt den Pass/Fail-Verlauf, sodass aus einer weitläufigen Cloud-Umgebung eine messbare, prüfbare Sicherheitslage wird.

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