ASPM — Application Security Posture Management
- ASPM aggregiert und korreliert Befunde aus SAST, DAST, SCA und Secret-Scanning.
- Es erzeugt eine priorisierte, deduplizierte Sicht auf das Anwendungsrisiko.
- SecFlowX verkörpert das: vorhandene Tools orchestrieren und Rohausgaben in Intelligenz verwandeln.
Softwareentwicklungsprozesse haben sich in den vergangenen Jahren tiefgreifend verändert — schnellere Releases, mehr Abhängigkeiten und mehr Werkzeuge, die mehr Ergebnisse erzeugen, als ein Team von Hand triagieren kann.
Application Security Posture Management (ASPM) begegnet dieser Komplexität, indem es Ergebnisse aus der gesamten Toolchain — SAST, DAST, SCA, Secret-Scanning und mehr — zu einer einzigen, priorisierten und deduplizierten Sicht auf das Anwendungsrisiko zusammenführt und korreliert.
Statt einzelnen Scanner-Warnungen hinterherzujagen, erhalten Teams ein kontinuierliches, messbares Bild davon, wo das Risiko tatsächlich liegt und wie es sich von Release zu Release verändert. Genau das ist die Philosophie hinter SecFlowX: orchestrieren Sie, was Sie bereits haben, und verwandeln Sie Rohdaten in umsetzbare Erkenntnisse.
Häufig gestellte Fragen
Welches Problem löst ASPM?
Moderne Toolchains erzeugen mehr Befunde, als ein Team von Hand triagieren kann. Application Security Posture Management aggregiert und korreliert die Ausgaben von SAST, DAST, SCA und Secret-Scanning zu einem priorisierten, deduplizierten Risikobild.
Wie unterscheidet sich ASPM vom Betrieb einzelner Scanner?
Statt isolierten Scanner-Alarmen hinterherzujagen, liefert ASPM eine kontinuierliche, messbare Sicht darauf, wo Risiko wirklich liegt und wie es sich Release für Release verändert — Orchestrierung über den bereits genutzten Tools.

